Wolfgang Dokulil
1951 geboren in Wien
Ausbildung
2009 Marketinginstrumente für KünstlerInnen
Modul “Social Web Performance”
2008 Projektmanagement für Bildende KünstlerInnen
1994 Diplom für Kleinplastik, Akademie der Bildenden Künste in Wien
1980 Lehrabschluss: Elektromechaniker für Schwachstrom, Fa. Siemens
1976 Krankenpfleger, Psychiatrisches Krankenhaus der Stadt Wien
1972 Studium der Soziologie, Psychologie, Medizin, Universität Wien
1971 Malerei und Grafik, Hochschule für angewandte Kunst, Wien
Ausstellungen
2112 Galerie IG BILDENDE KUNST, Wien 6., ” Special Edition”,
initiiert von: Hildegard Projekt
2011 Podium, Wien 7., “ich wollt dir so viel sagen”
2009 Bock auf Klassik 09, Börsensäle, Wien 1.,
Benefizgala und Ausstellung für die Flüchtlingshilfe Ute Bock
2008 Im Wintergarten der Rosenvilla, Otto Wagner Spital, Wien 14.
2005 „Skulptura Nord”, Galerie Zeh, Heidenreichstein, NÖ
2002 Skulptur 02, Fürstenfeld, Stmk
2001 Galerie Jünger, Baden, „Schule ohne Eigenschaften”,
2001 Art Traunfeld, NÖ, Spuren im Dorf
2000 Art Traunfeld, NÖ, Spuren im Dorf
1998 Aperto 98, Wien
1998 Galerie Station 3, Wien 7., „Der Stand der Dinge”
I. Merényi feat. W. Dokulil
1997 Kurpark Oberlaa, Wien, „Paranoia”, mit Ingeborg Merényi
1995 „Bothos Erben”, Pottenstein, Deutschland
1995 Kulturhaus Pottenstein, NÖ, Dokulil Höfinger Miks
1994 Akademie der bildenden Künste in Wien, Diplomausstellung
1994 Restaurant „D´ Landsknecht”, Wien 9, Bilder mit Goran Stimac
1988 Haus der Begegnung, Wien Floridsdorf, Gruppenausstellung Aids
1988 Kurhaus Oberlaa, Wien, Steinbildhauerei
Symposien
1995 Künstlersymposion Hartberg, Stmk
1994 Bildhauersymposion in Lindabrunn, NÖ
Ankäufe, Förderungen:
2002 Ankauf durch Stadt Wien
1998 Atelierförderung des BKA, Kunstsektion
Ausstellungskurator
2008 Menschenbilder von Günter Pichler, Otto Wagner Galerie, Wien 14.
Workshops “KUNSTERFAHRUNG FÜR ALLE”
2006 SteinArbeit mit Klienten von REiNTEGRA, Wien 21.
2005 Atelier-Seminar für den „Weiterbildungslehrgang KreativitätstrainerIn”
mit AKUS (ARGE für Kunsttherapie und Supervision)
2002 Die Kleine Galerie und Wittgensteinhaus, Wien 3.
KAKUUM mit Schülern des SVMS Hörnesgasse
2000 „steinARBEIT” mit Klienten der Sozial-therapeut. Tagesstruktur
Verein KoMit, Wien 18.
Schlusspräsentation im Theater des Augenblicks
Bühnenbild
1992 – 1996 Bühnenbildhauer in den Werkstätten der Österr. Bundestheater
Entwurf und Fertigung von Bühnenbildern für freie Theatergruppen
1999 „Leben in der Platte”, Ausstellungsarchitektur für das Volkskundemuseum in Wien 9.
Konservierung und Restaurierung
seit 1991 selbständiger Restaurator von Kunstdenkmälern aus Stein, Stuck, Mosaik, Keramik.
Tätig für Bund, Länder, Gemeinden, Kirche und Private in Wien und Niederösterreich



ein verdammt interessanter lebenslauf, wolfgang…!